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So wichtig ist das „Warm up“ für CrossFitter und Gewichtheber – Teil 1

Gewichtheber und CrossFitter wie Max Lang, Katharina Isele und Patrick Treiber trainieren mehrere Stunden täglich. Bevor es für sie jedoch an die schweren Gewichte geht, bereiten sie ihren Körper auf die bevorstehende Belastung vor. Neben einem Besenstil kommen dabei auch Widerstandsbänder oder auch die Massagepistole zum Einsatz. In diesem ersten Teil erfahrt ihr, weshalb ihr eure Trainingseinheit erst nach einem entsprechenden „Warm up“ beginnen solltet.
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Viele Sportler und Sportlerinnen legen wenig Wert auf ihr Aufwärmprogramm und investieren meist gerade einmal fünf Minuten, um sich auf das bevorstehende Training vorzubereiten. Doch dabei gibt es viele gute Gründe für eine Erwärmung des Körpers.

Damit der Körper auch im Training voll leistungsfähig ist, müssen sich Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke und das Herz-Kreis-Laufsystem auf die kommende Belastung einstellen. Beim Aufwärmen setzt der Organismus eine Reihe von Mechanismen in Gang, die den Körper auf die nachfolgenden Anforderungen vorbereiten. So steigt während des Aufwärmens die Körperkerntemperatur sowie die der Muskeln an. Letztgenanntes führt zu einem geringeren muskulären Widerstand sowie elastischeren Muskeln. Dies begünstigt effektivere und effizientere Bewegungen. Eine höhere Körperkerntemperatur sorgt für eine gesteigerte neuronale und schnellere Muskelanspannungen sowie -entspannungen. Dies ist wichtig im Hinblick auf die Schnelligkeit der Bewegungen.

Zudem kann ein adäquates Aufwärmen des Körpers zu einer Verletzungsprophylaxe beitragen. Die erhöhte Muskelelastizität sowie ein verbesserter Bewegungsradius können beispielsweise die Wahrscheinlichkeit verringern, sich einen Muskelriss zuzuziehen. Und auch der psychologische Effekt darf nicht außer Acht gelassen werden. Die Athleten und Athletinnen müssen auch eine mentale Leistungsbereitschaft abrufen, was mit der kognitiven Aufmerksamkeit einhergeht.

Für Max Lang, Katharina Isele und Patrick Treiber nimmt das „Warm up“ bereits eine wichtige Rolle ein. Sowohl im CrossFit als auch im Gewichtheben wirken große Lasten auf den Bewegungsapparat des Körpers, weshalb dieser auf die schweren Gewichte vorbereitet werden muss. Wie die drei Athleten ihr Aufwärmprogramm gestalten erfahrt ihr in Teil 2

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