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Mediterranean Games 2022 – Zahlreiche Medaillen für Imperio, Hernandez, Zanni und Pizzolato

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Was für ein erfolgreiches Wochenende für Giulia Imperio, Atenery Hernandez, Mirko Zanni und Nino Pizzolato - Alle vier konnten bei den diesjährigen Mediterranean Games in Oran, Algerien, mehr als überzeugen und reisen nun mit reichlich Edelmetall im Gepäck nach Hause.

Kurz nach der diesjährigen Europameisterschaft in Tirana, Albanien, liefern die Athleten und Athletinnen schon wieder ab. Nachdem sich Giulia Imperio und Nino Pizzolato aus Italien bereits bei der EM an die Spitze gehoben hatten, wiederholten sie dies nun auch bei den diesjährigen Mediterranean Games in Oran, Algerien. Und auch ihr Landsmann Mirko Zanni sowie die Spanierin Atenery Hernandez, die bei der Europameisterschaft noch leer ausgegangen waren, landeten mehrfach auf dem Treppchen.

Den Auftakt hatten am Freitag Imperio und Hernandez gemacht, die beide in der Gewichtsklasse bis 49 kg angetreten waren. Letztgenannte hob damit erstmals auf unbekanntem Terrain, die Spanierin hatte ihre Wettkämpfe zuvor in der Kategorie bis 55 kg ausgetragen, so auch bei der EM in Albanien. Doch fand sich die 27-Jährige in der neuen Gewichtsklasse direkt gut zurecht. So hob sie direkt drei neue spanische Rekorde und landete mit 78 kg im Reißen sowie 96 kg im Stoßen in beiden Disziplinen auf Platz zwei und damit beide Male knapp hinter der frisch gebackenen Europameisterin Imperio. Die Italienerin brachte 83 kg im Reißen und 97 kg im Stoßen auf die Plattform und übertraf damit ihre Lasten von der EM, bei der sie nur zwei ihrer sechs Versuche gültig in die Wertung hatte einbringen können.

Atenery Hernandez hob bei ihrem Debüt in der Gewichtsklasse bis 49 kg drei spanische Rekorde.

Am darauffolgenden Samstagabend folgte dann der Wettkampf in der Gewichtsklasse der Männer bis 73 kg. Hier stellte der Italiener Zanni sein Können unter Beweis und lieferte wie auch Imperio eine bessere Performance als bei der EM ab. Während er in Tirana mit 145 kg im Reißen und 173 kg im Stoßen in der Gesamtwertung Vierter geworden war, gelangen ihm bei den Mediterranean Games in Oran 150 kg im Reißen sowie 177 kg im Stoßen und sicherte sich mit diesen Lasten die Gold- sowie die Bronzemedaille. Auf dem zweiten Platz war im Reißen mit nur einem Kilogramm Abstand (149 kg) der Speyer-Athlet Erkand Qerimaj gelandet, im Stoßen war der Albaner aber nicht mehr angetreten.

In der Männer-Gewichtsklasse bis 89 kg lieferten sich dann am gestrigen Sonntagabend der Italiener Pizzolato sowie Karim Abokahla aus Ägypten ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Erstgenannter die Nase jedoch immer knapp vorne hatte. So setzte sich der Italiener mit gültigen 172 kg aus seinem zweiten Versuch im Reißen mit einem Kilogramm Vorsprung gegen den Ägypter durch (160/165/171) und ließ daraufhin seinen dritten Versuch aus. In der zweiten Disziplin Stoßen lieferten sich die beiden Athleten dann ebenfalls einen spannenden Kampf um den ersten Platz. Während Pizzolato an seinem ersten Versuch von 210 kg scheiterte, daraufhin aber 210 kg und 213 kg gültig ausstoßen konnte, missglückte Abokahla die letzte Last von 214 kg (202/212/214x), die ihm im Stoßen Gold beschert hätten.

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